Anne-Claire Mulders Einleitung zum Workshop über das „Dazwischen“

Vorschläge und Anregungen, wie der ABC-Text über das Dazwischen in die alltägliche Praxis umgesetzt werden kann, machte Anne-Claire Mulder in ihrem (englischen) Einführungstext zu dem Workshop, den sie zusammen mit Cornelia Roth bei der Denkumenta angeboten hat. Weiterlesen

Das bedingungslose Grundeinkommen, die Care-Ökonomie – und Frauen, die mehr wissen wollen

Referat von Ina Praetorius zur Einführung in den Denkumenta-Workshop mit Martha Beéry-Artho

Liebe Frauen und liebe Männer, die ihr euch für das bedingungslose Grundeinkommen und  für eine neu gedachte Ökonomie interessiert -und „mehr wissen wollt“ (weiterlesen)

 

Visionswerkstatt für das ABC des guten Lebens

Matthias Jung hatte bei der Denkumenta eine Visionswerkstatt für das „ABC des guten Lebens“ angeboten und stellt uns hier seine Folien zum Download zur Verfügung: https://denkumenta.files.wordpress.com/2013/09/visionswerkstatt.ppt

 

 

Birge Krondorfer: Geld essen Kritik auf

„Geld essen Kritik auf. Ein Plädoyer für unbezahltes Tätigsein. Erfahrungen in der Frauenbewegung“ war das Thema, zu dem Birge Krondorfer bei der Denkumenta einen Workshop angeboten hat. Das Manuskript ihres Impulsreferates hat sie uns hier zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt: https://denkumenta.wordpress.com/vortragsmanuskripte/geld-essen-kritik-auf/

 

 

Plakate jetzt als Fotos auf Flickr

Zu den verschiedenen Begriffen des ABC des guten Lebens hingen während der Denkumenta große Plakate in den Räumen, auf die während der Workshops Ideen und Notizen festgehalten werden konnten. Cornelia Roth hat die zum Schluss alle abfotografiert und jetzt auf Flickr zum Nachlesen zur Verfügung gestellt (zusammen mit anderen Fotos) – http://www.flickr.com/photos/50461327@N08/

Sterben und Haiku

Rückblickend auf zwei Workshops schickte Fidi Bogdahn diesen Text für den Denkumenta-Blog:

„Gut vom guten Leben Abschied nehmen. Eine Auseinandersetzung mit Sterben und Tod.“

So hieß der Workshop bei der Denkumenta, auf den ich mich besonders gefreut hatte. Die Zeit dort war so erfüllt von Leben und zwischen den einzelnen Terminen für mich zu eng begrenzt, so dass ich fast zu spät gekommen wäre zum Sterben…

Ich danke euch Frauen für alle Infos, Fragen und Antworten, Erfahrungen und Pläne; ich danke euch für eure Offenheit in euren Worten zum eigenen Leben und Sterben; ich danke euch Frauen, dass ich mit euch in diesem Thema verbunden sein durfte!

Diese gemeinsame Zeit – für mich verging sie schnell und hinterließ doch so viel, vor allem dass Leben und Sterben kein Widerspruch ist.

Schon kündigte sich der nächste Termin an: „In der Kürze liegt die Würze. Spielen mit Haiku.“

Ich musste eilen – den Berg hinauf, in ein anderes Haus- und kam zu spät… aber das war hier nicht schlimm, denn ich wusste ja „wie Haiku geht“. Ich bekam ein Blatt Papier, einen Stift. Ich schloss die Augen und merkte: ich hatte gar nicht Abschied genommen vom vorherigen Thema, und das bleibt so!

So kam es zu diesem Haiku:

Sterben  im  Leben
es sind so viele Tode.
Leben  im  Sterben!

 

 

Shit happens – Kurzvideo von Ute Knüfer

Ute Knüfer hat ja bei der Denkumenta ein Video zum Thema „Schöne Scheiße“ gezeigt und dazu auch einen Workshop angeboten. Im Netz gibt es einen 15-Sekunden Zusammenschnitt daraus, voilà!